Renate Freimann

Wahlkreis 1: Neumünster

Warum ich für die DBfK Nordwest Liste „Stark für Pflegende“ kandidiere:

Die Entwicklung des Berufs Altenpflege wächst aus seinen Kinderschuhen und positioniert sich immer Stärker. Der DBfK ist ein starker Verband, der aus meiner Sicht die Interessen alle Pflegefachpersonen vertritt und uns allen den Rücken stärken kann.

Meine Motivation in der Kammer mitzuwirken:

Der Pflegenotstand macht sich über die Bundesgrenzen hinaus stark bemerkbar, die politischen Reaktionen darauf gehen aber häufig in die falsche Richtung. Es sind gute Ansätze sichtbar, dennoch nicht in der Tiefe ausgereift. Meine Berufserfahrung und die ständig wechselnden gesetzlichen Rahmenbedingungen haben mich dazu bewegt, einen aktiven Beitrag durch das Mitwirken in der Kammer zu Leisten und auch notwendige Änderungen gemeinsam auf den Weg zu bringen.

Was ist mir wichtig im beruflichen Alltag? (Haltung)

Den Menschen als ganzes zu sehen, dies Lebe ich in meinem Berufsalltag. Als Leitung in einem Seniorenheim darf ich dies nicht aus den Augen verlieren, um den Pflegenden in ihrem Handeln den Rücken zu stärken, gerade im Bezug auf die immer höher werdende Arbeitsdichte. Mir geht es darum, den pflegebedürftigen Menschen das Gefühl von Akzeptanz ihrer Verfassung und Lebenssituation zu vermitteln und dies ohne Zeitdruck. Ich bin der Überzeugung, dass oft „ein Lächeln oder Lob“ den Alltag Lebenswert macht.

Wo sehe ich meine Schwerpunkte in der Kammermitarbeit?

Die im DBfK-Wahlprogramm schon beschriebene Forderung, praxistaugliche, zeitgemäße und klare Zuständigkeitsregelungen zu definieren, damit unsere Rolle in der Versorgungsrealität korrekt abgebildet wird, ist mir ein besonderes Anliegen bei der Kammerarbeit.

Beruflicher Werdegang in Kürze

Mein Tätigkeitsbereich als Einrichtungsleitung stellt für mich in meinem beruflichen Werdegang eine hohe Zufriedenheit dar. Das erlangte Wissen in den vergangenen Jahren gebe ich gerne an meine Kollegen weiter um Prozesse zu gestalten und für eine Erleichterung im Arbeitsalltag zu sorgen.  Die Kammer ist für mich ebenfalls ein Weg für weitere Entwicklung meines Berufstands.

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