Anne Roder

Wahlkreis 1: Idstedt

Warum ich für die DBfK Nordwest Liste Stark für Pflegende“ kandidiere:

Gemeinsam sind wir stark! Wir bringen unseren Beruf voran und zeigen unsere Kompetenz. Der DBfK hat sich schon sehr lange maßgeblich für die Weiterentwicklung der Pflege im Sinne der Pflegenden eingesetzt und wird uns auch weiterhin unterstützen.

Meine Motivation in der Kammer mitzuwirken:

Der Pflegenotstand ist keine Überraschung. Doch Gesetzgeber und Pflegekassen reden seit Jahrzehnten nicht direkt mit den Pflegenden sondern nur über die Pflege. Es hat sich nichts verbessert, die Situation ist für viele unerträglich geworden. In den Einrichtungen treffe ich auf frustrierte und erschöpfte Kolleginnen und Kollegen, die weit über ihre Grenzen gehen. Ein „weiter so“ kann es nicht geben! Ich möchte aktiv in der Pflegeberufekammer mitarbeiten, um endlich grundlegende Verbesserungen für uns Pflegefachpersonen zu erreichen. An der Kammer kommt kein Entscheider mehr vorbei!

Was ist mir wichtig im beruflichen Alltag?

Ein starkes Team, in dem jede Stimme zählt, ist für mich Grundlage für gute und menschliche Pflege. Mit gegenseitiger Wertschätzung, aktuellem Wissen und Selbstbewusstsein für unsere Arbeit erreichen wir gemeinsam das Beste für die Bewohner/innen und auch für uns.

Wo sehe ich meine Schwerpunkte in der Kammermitarbeit?

Viele Kolleginnen und Kollegen sind besonders belastet, weil sie sich in manchen Bereichen alleine gelassen fühlen oder sich weitere Kenntnisse wünschen. Das gilt auch in der Gerontopsychiatrie. Als Delegierte in der Pflegeberufekammer möchte ich mich besonders im Bereich der Fort- und Weiterbildung engagieren, damit sich die Inhalte unserer Arbeit an den Notwendigkeiten orientieren.

Beruflicher Werdegang in Kürze

Schon während meiner Ausbildung habe ich mein besonderes Interesse für Menschen mit Demenz entdeckt. Mit der Fachweiterbildung Gerontopsychiatrie konnte ich mir dafür spezielles Wissen aneignen, das ich in der ambulanten, stationären und teilstationären Altenhilfe eingesetzt habe. Nach meinem berufsbegleitenden Studium (Pflegemanagement) will ich als Dozentin in der Altenhilfe noch einen neuen Schritt wagen, um mein praktisches und theoretisches Wissen in den Einrichtungen weiterzugeben.

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