Pflegende übernehmen Verantwortung – das beweist die Berufsgruppe täglich. Die Pflegeberufekammer ist das Instrument, das die Verantwortung für unsere beruflichen Belange in die Hände von uns Pflegefachpersonen legt. Das oberste Ziel einer Pflegeberufekammer ist es, eine fachgerechte und professionelle Pflege der Bevölkerung sicherzustellen - weil wir es können.

Ein Informationsangebot des DBfK Nordwest e.V.

Stark für die Pflege – Pflege­berufe­kammer Jetzt!

Der DBfK für Schleswig Holstein

WIr stellen uns zur Wahl

Sie haben die Wahl!


In Schleswig-Holstein ist es soweit: vom 1. März bis 6. April 2018 wir die erste Kammerversammlung der Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein gewählt. Alle Wahlberichtigen haben die Möglichkeit mitzuentscheiden, welche Kolleginnen und Kollegen in den nächsten fünf Jahren die Kammer maßgeblich mit gestalten und die Richtung vorgeben.


Der DBfK hat seit Jahren darauf hingewirkt, dass es Pflegeberufekammern gibt. Nun wollen wir auch innerhalb der Kammer Verantwortung übernehmen und dafür sorgen, dass die Kammer zum Wohle der Bevölkerung und zum Nutzen von uns Pflegenden mit einer starken Stimme Einfluss nimmt und unsere Profession wieder einen Schritt weiter bringt.
39 Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich für den DBfK Nordwest zur Wahl. Informieren Sie sich auf dieser Seite über unsere engagierten, motivierten und kompetenten Kolleginnen und Kollegen, die sich für Sie und für unsere Berufsgruppen einsetzen möchten.


Beteiligen Sie sich an der Wahl und wählen Sie DBfK Nordwest, denn wir machen uns stark für Pflegende!


Herzliche Grüße
Martin Dichter

Wir sind Ihre Kandidaten für Schleswig-Holstein

Alle Kandidaten des Wahlkreis 1

Alle Kandidaten des Wahlkreis 2

 

 

Wahlkreis 1: Neumünster

Renate Freimann

Renate Freimann
Altenpflegerin
Tätigkeit bei der Brücke Rendsburg –Eckernförde als Einrichtungsleitung

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Wahlkreis 1: Christiansholm

Tanja Hansen

Tanja Hansen
34
Altenpflegerin
Stationäre Pflege/Seniorenwohnanlage am See Fockbek

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Wahlkreis 1: Schwabstedt

Lasse Peters – Volkhardt

Lasse Peters – Volkhardt
45 Jahre
Altenpfleger
Leitung eines Pflegedienstes, Praxisanleiter,  freiberufliche Pflegefachperson

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Wahlkreis 1: Idstedt

Anne Roder

Anne Roder
59 Jahre
Altenpflegerin, Fachweiterbildung Gerontopsychiatrie, Dozentin in der Altenpflege

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Wahlkreis 1: Neumünster

Roswitha Rudolf-Schwarz

Roswitha Rudolf-Schwarz
60 Jahre
Altenpflegerin, Sozialmanagerin, Diakonin
Inhaberin und Leitung einer ambulanten Wohngemeinschaft und einer Tagespflegeeinrichtung in Bordesholm

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Wahlkreis 1: Wittdün/Amrum

Dirk Schüller

Dirk Schüller
44 Jahre
Altenpfleger
Pflegedienstleiter DRK Sozialstation Amrum

 

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Wahlkreis 1: Uetersen

Burkhard Beckmann

Burkhard Beckmann
59 Jahre
Gesundheits- und Krankenpfleger
Ambulante Pflege/ SAPV Diakoniestation Uetersen e.V.          

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Wahlkreis 1: Handewitt

Anja Boysen

Anja Boysen
51 Jahre
Krankenschwester
Ambulante Pflege, Praxisbegleiterin für Kinaesthetics für beruflich Pflegende und pflegende Angehörige Deutschland

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Wahlkreis 1: Tornesch

Marc Dittmann

Marc Dittmann
53 Jahre
Gesundheits- und Krankenpfleger
Zentrale Notaufnahme

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Wahlkreis 1: Kropp

Karina Heinke geb. Nabert

Karina Heinke geb. Nabert
31 Jahre
Gesundheits- und Krankenpflegerin
Derzeit in Elternzeit

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Wahlkreis 1: Gettorf

Anke Kalström

Anke Kalström
56 Jahre
Krankenschwester
Stationsleitung /Praxisanleiterin in der Lubinus-Stiftung 

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Wahlkreis 1: Kiel

Anna Christina Meiners

Anna Christina Meiners
60 Jahre
Krankenschwester und Juristin
Tätigkeit beim Paritätischen Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein in der Fachberatung für den Bereich Altenhilfe und Pflege

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Wahlkreis 1: Schülp b. Nortorf

Brigitte Ninow

Brigitte Ninow
51 Jahre
Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Bachelor Sc.
Imland Klinik Rendsburg, Pflegeschule

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Wahlkreis 1: Altenholz bei Kiel

Maike Petersen

Maike Petersen
43 Jahre
Gesundheits- und Krankenpflegerin
Tätigkeit bei der stadtmission.mensch als Gesundheitspflegerin (Wohn- und Betreuungseinrichtung für Suchtmittelabhängige)

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Wahlkreis 1: Schönberg

Lena Prien

Lena Prien
31 Jahre
Gesundheits- und Krankenpflegerin, Soziologin, Pädagogin und Systemische Beraterin
Tätigkeit beim Paritätischen Schleswig- Holstein als Referentin für Altenhilfe- und Pflege

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Wahlkreis 1: Kiel

Christine Schröder

Christine Schröder
31 Jahre
Gesundheits- und Krankenpflegerin
Pflegeberaterin nach §7a SGB XI in der ambulanten Pflegeberatung

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Wahlkreis 1: Nübel; Kreis Schleswig-Flensburg

Susanne Schuch

Susanne Schuch
50 Jahre
Krankenschwester
Selbstständige Lehrerin für Pflegeberufe

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Wahlkreis 1: Tönning

Stefanie Sommer

Stefanie Sommer
48 Jahre
Gesundheits - und Krankenpflegerin
Pflegedienstleitung in einer Rehabilitationsklinik

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Wahlkreis 1: Lindewitt

Stefanie Ströbel

Stefanie Ströbel
50 Jahre
Krankenschwester
DRK-Anschar-Schwesternschaft Kiel, DRK-Heinrich-Schwesternschaft Kiel, Assistentin der Oberin

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Wahlkreis 2: Lübeck

Patricia Drube

Patricia Drube
47 Jahre
Altenpflegerin
Referentin beim DBfK Nordwest in Bad Schwartau

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Wahlkreis 2: Hamburg

Meiko Frischkorn

Meiko Frischkorn
38 Jahre
Altenpfleger
BBF-Forum GmbH, Fach- und Organisationsberater

 

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Wahlkreis 2: Quickborn

Andrea Heumann

Andrea Heumann
54 Jahre
Altenpflegerin
Stationäre Pflegeeinrichtung als Einrichtungsleitung

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Wahlkreis 2: Seth

Diny Juds

Diny Juds
50 Jahre
Altenpflegerin
Ambulanter Dienst des DRK, Kreisverband Segeberg

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Wahlkreis 2: Lübeck

Anja Müller

Anja Müller
45 Jahre
Altenpflegerin
ambulanter Pflegedienst Vita Lübeck

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Wahlkreis 2: Lübeck

Marco Sander

Marco Sander
38 Jahre
Altenpfleger
Tätigkeit als Studiengangskoordinator  und Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Lübeck

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Wahlkreis 2: Nienwohld, Kreis Storman

Swantje Seismann-Petersen

Swantje Seismann-Petersen
42 Jahre
Altenpflegerin
Mitarbeiterin in der Sektion Forschung und Lehre, Uni Lübeck

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Wahlkreis 2: Flensburg

Maren Asmussen-Clausen

Maren Asmussen-Clausen
60 Jahre
Krankenschwester, Diplom-Pädagogin
Geschäftsführung Kinaesthetics Deutschland

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Wahlkreis 2: Norderstedt

Martina Behnke

Martina Behnke
51 Jahre
Gesundheits-und Krankenpflegerin, Fachkraft Anästhesie- und Intensivpflege
Anästhesiefachkraft im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

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Wahlkreis 2: Bad Oldesloe

Alexandra Bartholl

Alexandra Bartholl
Bad Oldesloe
42 Jahre
Gesundheits- und Krankenpflegerin, Diplom Pflegewirtin (FH)
Inhaberin und PDL eines ambulanten Pflegedienstes

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Wahlkreis 2: Bargum, Kreis Nordfriesland

Silke Bichel

Silke Bichel
57 Jahre
Gesundheits- und Krankenschwester, Fachkrankenschwester für den Endoskopiedienst,
Bereichsleitung Endoskopie Klinikum Nordfriesland gGmbH

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Wahlkreis 2: Lübeck

Regine Diene

Regina Diene
55 Jahre
Krankenschwester
Leitung und Inhaberin Pflegedienst an der Trave

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Wahlkreis 2: Glückstadt

Sebastian Eckhardt

Sebastian Eckhardt
35 Jahre
Gesundheits- und Krankenpfleger/B.A. Pflegeentwicklung und -management
Tätigkeit bei AIP GmbH als Pflegefachperson im Bereich ambulante Intensivpflege

 

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Wahlkreis 2: Lübeck-Travemünde

Prof. a.D. Dr. Anke Fesenfeld

Prof. a.D. Dr. Anke Fesenfeld
55 Jahre
Dr. Disc.pol.; Dipl. Pflegewirtin (FH); Lehrerin für Pflegeberufe; Gesundheits- und Krankenpflegerin; Systemischer Coach und Prozessbegleiterin

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Wahlkreis 2: Lübeck

Carola Neugebohren

Carola Neugebohren
48 Jahre
Gesundheits- und Krankenpflegerin
Ambulante Pflege, Koordinatorin Palliativnetz Travebogen

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Wahlkreis 2: Reinbek / Kreis Stormarn

Claudia Sanmann

Claudia Sanmann
59 Jahre
Krankenschwester,  Bachelor Krankenpflege (Australien),  Zertifikat Intensivpflege (Australien), §7a Pflegeberaterin, Heart Failure Nurse, Sozial Psychiatrischer Dienst
Freiberufliche § 7a Pflegeberaterin und Dozentin

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Wahlkreis 2: Sterley

Sascha Schmidl

Sascha Schmidl
37 Jahre
Gesundheits- und Krankenpfleger
Seniorenresidenz „Zur Krögerskoppel“ Mölln

 

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Wahlkreis 2: Neumünster

Katja Schulz

Katja Schulz
48 Jahre
Gesundheits- und Krankenpflege
Tätig in der ambulanten Pflege als Pflegefachperson und in der Mitarbeitervertretung der Diakonie Altholstein

 

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Wahlkreis 2: Bad Malente

Doreen Stöver

Doreen Stöver
39 Jahre
Gesundheits- und Krankenpflegerin
Ambulante Pflege/ Diakonie Sozialstation Eutin&Malente

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Wahlkreis 2: Hafkamp, Malente

Elke Wilkens

Elke Wilkens
50 Jahre
Gesundheits- und Krankenpflegerin
Tätigkeit in der Mühlenbergklinik in Malente in der Gesundheits- und Krankenpflege

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Liste 4: Für eine starke Pflege

Axel Bethke

Axel Bethke
Kiel
53 Jahre
Gesundheits- und Krankenpfleger
Betriebsrat / Städtisches Krankenhaus Kiel GmbH

 

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Wahlprogramm der Liste

DBfK Nordwest - Stark für Pflegende

Stark für Pflegende!

Die Kammer vereinigt die größte Berufsgruppe im Gesundheitswesen. Sie bringt die Sichtweise unserer Berufsgruppe ein und sichert die Qualität für die pflegefachliche Versorgung der Bevölkerung. Als größter Berufsverband in der Pflege machen wir uns für Ihre Anliegen in der Kammer stark.

Wir bringen uns für Sie ein!

Wissen vor Wirtschaftsinteressen!

Unsere Berufsgruppe ist Bestandteil eines komplexen Gesundheitssystems. Sie darf nicht weiter Spielball von Lobbyisten und anderen Akteuren zulasten der Pflegequalität und unserer Berufsausübung sein. Wir wollen, dass pflegewissenschaftliches Wissen die Grundlage für politische Entscheidungen ist – nicht wirtschaftliche Interessen und nicht die Interessen von Arbeitgebern dürfen maßgeblich sein.

Prioritäten setzen!

Dass die Arbeitsbedingungen unter anderem deswegen schwierig  sind, weil wir mit zu wenig Kolleginnen zu viele Patienten versorgen müssen, ist bekannt. Mindestpersonalverordnungen sind eine notwendige Maßnahme, um dem entgegenzuwirken. Es ist mit Aufgabe der Kammer, zeitnah auf die entsprechenden Akteure Druck auszuüben. Wir wollen, dass die wichtigsten Themen für uns Pflegende zuerst angegangen werden.

Eine für Alle!

Eine auf Wissenschaft basierende Disziplin wie die Pflege darf nicht von Vorgaben und Anweisungen geprägt sein, die beliebig von pflegefremden Berufsgruppen und Organisationen definiert werden. Wir wollen eine für alle verbindliche Berufsordnung, die den ICN-Ethikkodex als Grundlage für alle Pflegenden nutzt.

Gerechte Beitragsstrukturen!

Die Pflichtmitgliedschaft in der Kammer muss für alle Mitglieder bezahlbar sein. Deswegen muss die Kammer effizient arbeiten, damit die Beiträge der Mitglieder angemessen und verantwortungsvoll eingesetzt werden. In der Kammerversammlung müssen wir uns im Namen aller Mitglieder die Frage stellen, was uns unsere Kammer wert ist.

Lernen – ein Leben lang!

Pflege entwickelt sich weiter. Sie ist facettenreich, anspruchsvoll und komplex. Dies muss sich auch in der Qualität der Qualifizierung zeigen! Spezialisierungen, Weiter- und Fortbildungen sind elementare Bestandteile in der beruflichen Laufbahn. Wir wollen, dass Fort- und Weiterbildungen für alle Pflegenden passend und möglich sind, lebenslanges Lernen unterstützt wird und Bildungssackgassen vermieden werden.

Mobilität ermöglichen!

Die Vergleichbarkeit der Qualifikationen muss innerhalb der EU gesichert sein, damit Pflegende dort arbeiten können, wo sie arbeiten möchten und gebraucht werden. Die Anerkennung von Abschlüssen muss klaren, transparenten und effizienten Regeln folgen, damit qualifizierte Pflegende schnellstmöglich ihre Arbeit aufnehmen können.

Wir wollen Mobilität und Vergleichbarkeit der Pflegeberufe in Europa!

Eigenverantwortung stärken!

Qualifizierte Pflegende sind mit anderen Heilberufen gleichberechtigt und üben heilkundliche Aufgaben aus. Dafür bedarf es einer gesetzlichen Legitimation. Es darf nicht sein, dass die interdisziplinäre Aufgabenverteilung zu unseren Lasten geht. Substitution statt Delegation: Wir fordern das Recht, alle der Pflege zuzuordnenden Tätigkeiten eigenverantwortlich durch Pflegefachpersonen durchführen zu lassen – statt einer Übertragung heilkundlicher Tätigkeiten durch Ärzte. Was hinter vorgehaltener Hand täglich in der Praxis passiert, führt zu Intransparenz, Überlastung und rechtlicher Unsicherheit.

Wir wollen praxistaugliche, zeitgemäße und klare Zuständigkeitsregelungen, damit unsere Rolle in der Versorgungsrealität korrekt abgebildet wird.

Gemeinsam pflegen!

Alle Pflegefachpersonen sind Kolleginnen und Kollegen. Wir haben eine hohe Achtung voreinander – unabhängig von der pflegefachlichen Grundqualifikation, von akademischen Graden und Tätigkeitsbereichen. Das Verständnis für das gemeinsame Ziel – die optimale Versorgung der uns anvertrauten Menschen – bildet die Grundlage!

Wir stehen für Solidarität innerhalb der Berufsgruppe.

Daten erheben und interpretieren!

Um gute Pflege zu ermöglichen, braucht es belastbare Daten und Fakten und darauf aufbauende Konzepte, die von allen Seiten getragen werden. Es kann nicht sein, dass immer wieder ohne Kenntnis der wirklichen Situation und auf einer haarsträubenden Datengrundlage für unsere Berufsgruppe Entscheidungen getroffen werden.

Wir werden konkret benötigte Daten und Fakten benennen und dafür sorgen, dass die Kammern uns hierfür ein solides Fundament liefern.

Über die Pflegeberufekammer
für den Pflegeberuf

Was macht die Pflegeberufekammer

Es ist die Aufgabe einer Kammer, berufliche Richtlinien und Vorschriften zu erlassen, die für die beruflich Pflegenden verbindlich sind. Weil in der Pflegekammer die Pflegeberufe selbst die Richtlinien und Vorschriften erarbeiten, wird es eine hohe Akzeptanz für diese geben.

Wir halten die Errichtung einer Pflegeberufekammer für den richtigen Schritt, um eine qualitativ hochwertige pflegerische Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Durch ein durch die Selbstverwaltung wachsendes Selbstbewusstsein hinsichtlich der Rolle der beruflichen Pflege in Deutschland steigt die Attraktivität der Pflege.

Zugleich ist die Pflegeberufekammer auch das wesentliche Merkmal der Emanzipation der beruflichen Pflege von Ansprüchen anderer, z.B. auch hinsichtlich der Frage, was Qualität in der Pflege sei und welche Qualität der Pflege wir uns in Deutschland leisten wollen und können.

Pflegende wollen und können die sie betreffenden beruflichen Belange zum Wohle der zu Pflegenden, ihrer Angehörigen und der Gesellschaft verantwortungsvoll in die eigene Hand nehmen.

Zu den Aufgaben der Pflegeberufekammer gehören

  • der Erlass einer Berufsordnung,
  • Empfehlungen zur Qualitätsentwicklung und -sicherung pflegerischer Berufsausübung,
  • Regelungen über Fort- und Weiterbildung,
  • Führen eines Berufsregisters aller Pflegefachpersonen,
  • die Bündelung der berufsständischen Interessen der Pflege,
  • Einsatz von Gutachten und Sachverständigen, z.B. in Schiedsstellen und Beratung für Berufsangehörige bei juristischen, ethischen, fachlichen und berufspolitischen Fragen
  • Mitwirkung bei der Gestaltung des Gesundheitssystems vor dem Hintergrund einer Pflegeexpertise
  • Mitwirkung bei der Ausgestaltung gesetzlicher Bestimmungen für die Pflegeausbildung und bei der Entwicklung von verbindlichen Curricula und zentralen schriftlichen Prüfungsverfahren

Nehmen Sie Kontakt auf

Terminvereinbarungen, Mitmachen, Fragen

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Nordwest e. V.
Lister Kirchweg 45
30163 Hannover

Regionalvertretung Nord
Am Hochkamp 14
23611 Bad Schwartau

Regionalvertretung West
Müller-Breslau-Straße 30a
45130 Essen

Tel. 0511 / 696844-0
Fax. 0511 / 696844-299

nordwest@dbfk.de

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Pflegeberufekammern in Kürze

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Stellungnahme des DBfK
Pflegeberufekammergesetz

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Stellungnahme des DBfK
Antrag der Fraktion der CDU

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Stellungnahme des DBfK
Gesetzesentwurf Niedersachsen

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Rechtliche Stellungnahme des DBfK
Vorschriften des Entwurfs eines Gesetzes über die Pflegekammer Niedersachsen

BETREIBER

Deutscher Berufsverband
für Pflegeberufe (DBfK) Nordwest e.V.

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe ist die größte, nicht konfessionell gebundene, berufspolitische Interessenvertretung der Pflegenden in Deutschland.

Unsere Mitglieder sind beruflich Pflegende aus den Bereichen der Alten-, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, der Krankenpflege, Student/-innen der Pflegestudiengänge und deren Absolvent/-innen sowie staatlich anerkannte Pflegeassistenzberufe. Wir sind Träger von Bildungsmaßnahmen für Pflegeberufe und vertreten ambulante und teilstationäre Pflegedienste vor Kostenträgern. 
Der DBfK ist Mitglied im International Council of Nurses.

 

UNSERE ANGEBOTE IM ÜBERBLICK

Als Mitglied sind Sie mit dem Berufsrechtschutz und der Berufshaftpflicht im Schadensfall gut abgesichert.

Wir versorgen Sie mit allen Informationen, die wichtig sind für Ihren Beruf.

Wir beraten Sie persönlich und helfen Ihnen in allen Fragen rund um Ihren Job, in Rechts- und Karrierefragen.

Sie erhalten kostengünstige Fort- und Weiterbildungsangebote.

Gleichzeitig sind Sie Teil einer starken Gemeinschaft. Sie können mitbestimmen und geben den Zielen für eine bessere Pflege ein Gewicht.

Abonnement der größten Fachzeitschrift „Die Schwester – Der Pfleger“.

DAS HABEN WIR GEMEINSAM FÜR DIE PFLEGE ERREICHT

Novellierung der Berufsgesetze für die Pflegeberufe mit Änderung der Berufsbezeichnung

Anerkennung der Altenpflege als Heilberuf und bundeseinheitliches Altenpflegegesetz

Pflegende als Akteure der primären Gesundheitsversorgung (Familiengesundheitspflege)

Etablierung der Pflegestudiengänge

Dafür machen wir uns stark

  • Verbesserte Arbeits- und Rahmenbedingungen für die Pflegenden
  • Eine zukunftsorientierte Aus- und Weiterbildung
  • Stärkung der pflegerischen Selbstverwaltung
  • Weiterentwicklung der Alten-, Gesundheits- und Kranken- sowie Kinderkrankenpflege in Theorie und Praxis
  • Mitbestimmung bei pflegerelevanten Gesetzen

GESCHÄFTSSTELLE,  Lister Kirchweg 45, 30163 Hannover
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EMAIL nordwest@dbfk.de
WEBSEITE www.dbfk.de

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